
Ich schaue schon lange keine Nachrichten mehr.
Nicht, weil mir das Weltgeschehen egal ist – ganz im Gegenteil.
Aber jedes Mal, wenn ich es doch tue, habe ich das Gefühl,
als würde das Leid der Welt über mir ausgeschüttet.
Als gäbe es nur noch Angst, Wut und Ohnmacht.
Ja, die Welt spielt gerade verrückt.
Und ich verschliesse meine Augen nicht davor.
Aber ich richte meinen Fokus ganz bewusst auf das,
was schön, gut und friedvoll ist.
Warum gibt es eigentlich keine Nachrichtenformate,
die uns diese andere Seite zeigen?
Die Schönheit, die Hoffnung, die Menschlichkeit?
Die kleinen Wunder des Alltags?
Die Friedensmomente?
Die Antwort ist leider simpel:
Schlimme Nachrichten funktionieren einfach besser.
Sie bekommen mehr Klicks und mehr Aufmerksamkeit.
Doch ich glaube:
Es ist dringend Zeit, unsere Aufmerksamkeit neu auszurichten.
Nicht naiv und Augen-verschliessend, sondern sehr bewusst.
Nicht weltfremd, sondern weltheilend.
Deshalb freue ich mich sehr über die Blogparade von Lydia,
die genau diesen Fokus setzt: Frieden.
Was bedeutet er? Wie fühlt er sich an? Wo beginnt er?
Hier kommt mein Beitrag dazu, von Herz zu Herz.
#Frieden2026 beginnt in mir und in dir
Wenn ich das Wort Frieden höre, fühle ich erst mal: Stille.
Diese tiefe, klare, kraftvolle Stille, in der ich mich selbst wieder höre und bewusst wahrnehme, was da ist.
In der Natur und vor allem beim Wandern erlebe ich diese Art der Friedens-Stille am intensivsten.
Doch ich weiss inzwischen, dass sie auch mitten im Alltag möglich ist.
Sie ist schon lange kein Luxus mehr, den ich mir ab und zu gönne,
sondern Teil meines Tagesablaufs.
Es sind diese kleinen, bewussten Entscheidungen, die ich immer wieder treffe.
Frieden bedeutet für mich dabei nicht die Abwesenheit von Chaos, Un-Frieden oder gar Krieg.
Sondern die Fähigkeit, inmitten dieses Chaos verbunden zu bleiben.
Mit mir und dem, was mir wirklich wichtig ist.
Mit dem Leben.
Und vor allem mit der Liebe.
Frieden ist zutiefst spirituell und gleichzeitig sehr bodenständig und geerdet.
Er zeigt sich im Alltag,
- wenn ich nicht auf jede schlechte Nachricht sofort reagiere,
- wenn ich meine Energie nicht auf 1.001 Baustelle verstreue,
- wenn ich mich immer wieder klar ausrichte und erde,
- wenn ich der Liebe mehr Raum gebe, als der Angst,
- wenn ich mich entscheide, nicht in den inneren oder äusseren Kampf zu gehen – sondern in die Verbindung,
- wenn ich tief ein- und ausatme, mir selbst Raum gebe und meine Wahrheit ausspreche (auch wenn sie anecken könnte).
Frieden beginnt für mich immer im Innen.
Und wirkt von dort nach aussen.
Ich glaube nicht an eine Frieden-Freude-Eierkuchen-Welt,
auch wenn die Vorstellung durchaus verlockend ist.
Aber ich glaube fest daran, dass wir die Welt zu einem schöneren und heileren Ort machen,
wenn wir den Frieden zuerst in uns nähren,
bevor wir ihn im Aussen einfordern.
Vielleicht ist Frieden am Ende kein Zustand,
sondern eine tägliche Entscheidung.
Ein "Ich lebe in Frieden mit mir und meiner kleinen Welt"
auch wenn die grosse Welt tobt und verrückt spielt.
Als kleines Gedankenspiel:
Über das kollektive Feld sind wir alle miteinander verbunden und
es gibt da diese Tipping Point Theorie.
Was glaubst du wohl, was passiert, wenn du und ich und noch ein paar mehr,
täglich Friedensenergie ins Feld schicken?
Vielleicht geht es 2026 – in diesem numerologischen 1er-Jahr – genau darum:
nicht länger zu warten, bis die Welt oder andere Menschen sich verändern,
sondern immer wieder das zu tun, was unserer Wahrheit entspricht und uns Frieden schenkt.
Wenn du auch deine Friedens-Gedanken teilen möchtest,
dann freue ich mich auf deinen Kommentar.
Die Blogparade läuft noch bis Ostern, vielleicht magst du ja auch mit dabei sein.
Danke, liebe Lydia, für diese Blogparade #Frieden2026

Hugs, love & happiness
deine Tanja
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Wer schreibt hier?
Tanja Hug – Mentorin für Sidebusiness-Heldinnen, Content Marketing-Expertin mit Herz & Kopf und leidenschaftliche Feldleserin.
Ich unterstütze feinfühlige Frauen dabei, ihr Business neben dem Job sichtbar zu machen & Kundinnen zu gewinnen – mit Energie, Intuition und klarer Strategie.

„Von Herz zu Herz“ – „weil Frieden in mir und in Dir beginnt“
Liebe Tanja, diese Sätze könnten auch von mir stammen.
Wir können in uns beginnen, Frieden zu schaffen, und diesen dann in unserem (kleinen) Umfeld verbreiten, das ist auch meine Überzeugung.
Vielen Dank, für Deine Unterstützung beim Frieden verbreiten,
beim Weitertragen der #Blogparade undfür Deinen Mut machenden Beitrag ☮💚
Lydia