33 Dinge, die du für den Sidebusiness-Start nicht brauchst - Blog Tanja Hug

Das hier ist für alle Sidebusiness-Starterinnen, die einen liebevollen Arschengel brauchen und ein lautes: «Du schaffst das!»

Bye bye, vollgestopfte To-do-Listen, Selbstzweifel und Business-Regeln, die dich eher bremsen als beflügeln.

Wenn du denkst, du brauchst erst noch:

  • ein fancy Logo,
  • den perfekten Positionierungssatz,
  • 17 Onlinekurse,
  • einen ausgeklügelten Redaktionsplan für die nächsten drei Jahre,
  • einen Instagram-Account mit ästhetischem Feed und tanzenden Reels …

… dann atme kurz durch. Und lies weiter.

Denn hier kommt eine kleine Liste mit Dingen, die du nicht brauchst – plus ein paar schwungvolle Ideen, wie du stattdessen in Bewegung kommst.

33 Dinge, die du beim Sidebusiness-Start NICHT brauchst

(auch wenn dir das Internet etwas anderes erzählen will)

  1. Ein perfekt ausgearbeitetes Personal Branding.
  2. Eine Webseite mit Parallax-Effekt und Scroll-Animation.
  3. 10.000 Follower auf Social Media.
  4. Eine Morgenroutine, die länger dauert als dein Arbeitstag.
  5. Jeden Trend mitmachen und jedes Shiny Object kaufen.
  6. Noch einen Workshop zum Thema "So manifestierst du richtig".
  7. Ein Vision Board mit Goldglitzer.
  8. 27 Journaling-Notizbücher.
  9. Die ultimative Profi-Technik-Ausrüstung.
  10. Perfekt klingende Texte, die nicht mehr nach dir klingen.
  11. Schlecht über dich selbst reden. Worte haben Wirkung.
  12. Den einen ultimativen Masterplan, auch gerne Blaupause genannt.
  13. Noch mehr (teure) Tools.
  14. Noch mehr (unnütze) Infos.
  15. Noch mehr (unangebrachte) Zweifel an deinem Können.
  16. Perfekte Fotos für deine Über mich-Seite.
  17. Ein Funnel mit 17 Schritten.
  18. Komplizierte Strategien von Business-Coaches, die nicht mal deinen Namen richtig aussprechen können.
  19. Den Vergleich mit Frauen, die schon 5 Jahre weiter sind.
  20. Noch mehr Zertifikate.
  21. Die hundertste Idee, die du nie umsetzt.
  22. Den Glauben, dass du erst «soweit» sein musst.
  23. Die Angst, zu viel zu sein.
  24. Die Angst, zu wenig zu sein.
  25. Den Satz: «Ich bin ja nur nebenberuflich selbstständig.»
  26. Die ungefragte Meinung von Menschen, die deinen Traum nie verstehen werden.
  27. Die Idee, alles alleine schaffen zu müssen.
  28. Einen durchgetakteten Plan für die nächsten 5 Jahre.
  29. Ein Launch mit 27 E-Mails in 5 Tagen.
  30. Noch einen Rückzieher, weil du denkst, noch nicht bereit zu sein.
  31. Die Idee, dass Sichtbarkeit laut, schrill oder unangenehm sein muss.
  32. Die Erlaubnis von irgendwem da draussen.
  33. Das Warten auf den perfekten Moment.

22 Wege, wie du ins Tun kommst

  1. Sage dir bereits morgens beim Zähneputzen: «Ich mach das jetzt einfach.» (Laut. Mit Schaum im Mund, das wird ziemlich lustig 😉
  2. Gehe immer wieder in Verbindung mit dir, mit deinem Warum und mit deinen Lieblingskundinnen.
  3. Sprich aus deinem Herzen heraus und plappere keine Blabla-Floskeln aus dem Lehrbuch nach.
  4. Erlaube dir, sichtbar zu sein, bevor du dich bereit fühlst.
  5. Zeige dich echt & mutig, statt perfekt & glattgeschliffen.
  6. Fange klein an, doch fange an. Dieser eine Schritt, den du gehst, schlägt 100 Theorien.
  7. Vernetze dich mit Gleichgesinnten. 
  8. Vertraue auf deine Energie, nicht auf Algorithmen.
  9. Denke in echten Begegnungen, nicht in Reichweite.
  10. Löse dich von «so macht man das» und finde dein eigenes «so geht’s für mich.»
  11. Nutze Technik als Werkzeug, doch mache dich nicht davon abhängig.
  12. Nimm's mit Humor, wenn es schief läuft. Lachen entspannt und später gibt genau das eine grandiose Story, die du erzählen kannst.
  13. Gehe in die Natur, wenn du im Gedanken-Chaos festhängst.
  14. Schreibe so, wie du sprichst.
  15. Feiere jede Mini-Etappe.
  16. Habe deine Zahlen im Blick. Plane Puffer ein, so dass du entspannt bleiben kannst, wenn's nicht gleich rund läuft.
  17. Erlaube dir, es leicht zu haben. Auch wenn's zwischendurch harzig ist.
  18. Sprich mit deinem Business. (Es antwortet. Wirklich.)
  19. Nutze deine Intuition als Kompass.
  20. Mache dir bewusst: Du musst nicht alles alleine machen. Du darfst dich unterstützen lassen.
  21. Werde sichtbar für die, die dich jetzt brauchen.
  22. Sei heute die Frau, die du früher selbst gebraucht hättest.

Gedanken-Quickie für deinen Weg:

  • Du brauchst nicht mehr – du brauchst Vertrauen in dich.
  • Du musst nicht äusserlich glänzen – du darfst von innen heraus leuchten.
  • Du bist nicht zu spät – genau jetzt ist deine beste Zeit.

Und jetzt?

Du hast zwei Möglichkeiten:

  1. Du scrollst weiter und denkst, ja ja, mache ich dann später mal.
  2. Oder du atmest durch, richtest deine Krone neu und fragst dich:
    Was wäre heute ein kleiner, mutiger Schritt? Und dann gehst du ihn.

Jetzt bist du dran:

  • Welche der 33 Dinge lässt du heute los?
  • Auf welchem der 22 Wege gehst du weiter?

Schreibe es mir gerne in die Kommentare. Ich bin gespannt, mit was du gerade in Resonanz gehst.

tanjahug.de

Hugs, love & happiness
deine Tanja 
 

PS: Wenn du spürst, dass du gerne jemand hättest, der (die 😉 dein Business energetisch liest (siehe Weg #18) und dich unterstützt, deinen Weg zu gehen, dann lass uns sprechen.

  • Bei der aktuellen Ausspielungsrate durch den LinkedIn Algorithmus sind 10.000 Follower dort tatsächlich für A&F. Von mir und vielen Kollegen in meinem Netzwerk mit 10K bis 25K Followern „erfolgreich“ getestet. 😉

    • Danke Patrick für deine Sichtweise.

      In den Sozialen Netzwerken verändert sich gerade einiges, bin gespannt, wohin das alles noch führt.

      Einen schönen Tag wünsche ich dir, liebe Grüsse Tanja

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