
Das hier ist für alle Sidebusiness-Starterinnen, die einen liebevollen Arschengel brauchen und ein lautes: «Du schaffst das!»
Bye bye, vollgestopfte To-do-Listen, Selbstzweifel und Business-Regeln, die dich eher bremsen als beflügeln.
Wenn du denkst, du brauchst erst noch:
- ein fancy Logo,
- den perfekten Positionierungssatz,
- 17 Onlinekurse,
- einen ausgeklügelten Redaktionsplan für die nächsten drei Jahre,
- einen Instagram-Account mit ästhetischem Feed und tanzenden Reels …
… dann atme kurz durch. Und lies weiter.
Denn hier kommt eine kleine Liste mit Dingen, die du nicht brauchst – plus ein paar schwungvolle Ideen, wie du stattdessen in Bewegung kommst.
33 Dinge, die du beim Sidebusiness-Start NICHT brauchst
(auch wenn dir das Internet etwas anderes erzählen will)
- Ein perfekt ausgearbeitetes Personal Branding.
- Eine Webseite mit Parallax-Effekt und Scroll-Animation.
- 10.000 Follower auf Social Media.
- Eine Morgenroutine, die länger dauert als dein Arbeitstag.
- Jeden Trend mitmachen und jedes Shiny Object kaufen.
- Noch einen Workshop zum Thema "So manifestierst du richtig".
- Ein Vision Board mit Goldglitzer.
- 27 Journaling-Notizbücher.
- Die ultimative Profi-Technik-Ausrüstung.
- Perfekt klingende Texte, die nicht mehr nach dir klingen.
- Schlecht über dich selbst reden. Worte haben Wirkung.
- Den einen ultimativen Masterplan, auch gerne Blaupause genannt.
- Noch mehr (teure) Tools.
- Noch mehr (unnütze) Infos.
- Noch mehr (unangebrachte) Zweifel an deinem Können.
- Perfekte Fotos für deine Über mich-Seite.
- Ein Funnel mit 17 Schritten.
- Komplizierte Strategien von Business-Coaches, die nicht mal deinen Namen richtig aussprechen können.
- Den Vergleich mit Frauen, die schon 5 Jahre weiter sind.
- Noch mehr Zertifikate.
- Die hundertste Idee, die du nie umsetzt.
- Den Glauben, dass du erst «soweit» sein musst.
- Die Angst, zu viel zu sein.
- Die Angst, zu wenig zu sein.
- Den Satz: «Ich bin ja nur nebenberuflich selbstständig.»
- Die ungefragte Meinung von Menschen, die deinen Traum nie verstehen werden.
- Die Idee, alles alleine schaffen zu müssen.
- Einen durchgetakteten Plan für die nächsten 5 Jahre.
- Ein Launch mit 27 E-Mails in 5 Tagen.
- Noch einen Rückzieher, weil du denkst, noch nicht bereit zu sein.
- Die Idee, dass Sichtbarkeit laut, schrill oder unangenehm sein muss.
- Die Erlaubnis von irgendwem da draussen.
- Das Warten auf den perfekten Moment.
22 Wege, wie du ins Tun kommst
- Sage dir bereits morgens beim Zähneputzen: «Ich mach das jetzt einfach.» (Laut. Mit Schaum im Mund, das wird ziemlich lustig 😉
- Gehe immer wieder in Verbindung mit dir, mit deinem Warum und mit deinen Lieblingskundinnen.
- Sprich aus deinem Herzen heraus und plappere keine Blabla-Floskeln aus dem Lehrbuch nach.
- Erlaube dir, sichtbar zu sein, bevor du dich bereit fühlst.
- Zeige dich echt & mutig, statt perfekt & glattgeschliffen.
- Fange klein an, doch fange an. Dieser eine Schritt, den du gehst, schlägt 100 Theorien.
- Vernetze dich mit Gleichgesinnten.
- Vertraue auf deine Energie, nicht auf Algorithmen.
- Denke in echten Begegnungen, nicht in Reichweite.
- Löse dich von «so macht man das» und finde dein eigenes «so geht’s für mich.»
- Nutze Technik als Werkzeug, doch mache dich nicht davon abhängig.
- Nimm's mit Humor, wenn es schief läuft. Lachen entspannt und später gibt genau das eine grandiose Story, die du erzählen kannst.
- Gehe in die Natur, wenn du im Gedanken-Chaos festhängst.
- Schreibe so, wie du sprichst.
- Feiere jede Mini-Etappe.
- Habe deine Zahlen im Blick. Plane Puffer ein, so dass du entspannt bleiben kannst, wenn's nicht gleich rund läuft.
- Erlaube dir, es leicht zu haben. Auch wenn's zwischendurch harzig ist.
- Sprich mit deinem Business. (Es antwortet. Wirklich.)
- Nutze deine Intuition als Kompass.
- Mache dir bewusst: Du musst nicht alles alleine machen. Du darfst dich unterstützen lassen.
- Werde sichtbar für die, die dich jetzt brauchen.
- Sei heute die Frau, die du früher selbst gebraucht hättest.
Gedanken-Quickie für deinen Weg:
- Du brauchst nicht mehr – du brauchst Vertrauen in dich.
- Du musst nicht äusserlich glänzen – du darfst von innen heraus leuchten.
- Du bist nicht zu spät – genau jetzt ist deine beste Zeit.
Und jetzt?
Du hast zwei Möglichkeiten:
- Du scrollst weiter und denkst, ja ja, mache ich dann später mal.
- Oder du atmest durch, richtest deine Krone neu und fragst dich:
Was wäre heute ein kleiner, mutiger Schritt? Und dann gehst du ihn.
Jetzt bist du dran:
- Welche der 33 Dinge lässt du heute los?
- Auf welchem der 22 Wege gehst du weiter?
Schreibe es mir gerne in die Kommentare. Ich bin gespannt, mit was du gerade in Resonanz gehst.

Hugs, love & happiness
deine Tanja
PS: Wenn du spürst, dass du gerne jemand hättest, der (die 😉 dein Business energetisch liest (siehe Weg #18) und dich unterstützt, deinen Weg zu gehen, dann lass uns sprechen.
Bei der aktuellen Ausspielungsrate durch den LinkedIn Algorithmus sind 10.000 Follower dort tatsächlich für A&F. Von mir und vielen Kollegen in meinem Netzwerk mit 10K bis 25K Followern „erfolgreich“ getestet. 😉
Danke Patrick für deine Sichtweise.
In den Sozialen Netzwerken verändert sich gerade einiges, bin gespannt, wohin das alles noch führt.
Einen schönen Tag wünsche ich dir, liebe Grüsse Tanja